No Blame Approach - Mobbingintervention in der Schule

 
Der „No Blame Approach“ ist eine  lösungsorientierte Vorgehensweise und wurde durch meine Kooperationspartner Detlef Beck und Heike Blum in Deutschland schon tausendfach erfolgreich erprobt. Auch in anderen Ländern wurden damit große Erfolge erzielt.
 
„No Blame Approach“ ist ein Ansatz ohne Schuldzuweisung und verzichtet trotz schwerwiegender Mobbing-Problematik auf Bestrafungen. Im Gegenteil, der Focus richtet sich auf Lösungen, die dazu beitragen, das Mobbing zu stoppen. Kinder und Jugendliche sind ExpertInnen für die Einschätzung dessen, was innerhalb ihrer Klasse passiert. Dadurch wird Mobbing unter Schülerinnen und Schülern zeitnah und nachhaltig beendet.
 
Dauer: Zwei bis Drei Stunden pro Sitzung 

Zielgruppe: Schulen jeglicher Art

Shared Responsibility Approach - Mobbingintervention in Unternehmen

 
Der „Shared Responsibility Approach“  ist das Pendant zum schulischen „No Blame Approach“. Es ermöglicht eine schnelle und zielführende Lösung bei akuten Mobbing-Prozessen in Unternehmen.
 
Mobbing stellt Unternehmen vor eine große Herausforderung. Hohe Kosten entstehen durch Fehlzeiten, Krankenstände, Produktionsfehler, Fluktuation und Neueinstellungen. Viele Maßnahmen gegen Mobbing sind zeit- und kostenintensiv und bringen oft keinen gewünschten Erfolg.
 
Dieser Ansatz vertraut auf die Fähigkeiten von Führungskräften, Teams und weiteren im Unternehmen tätigen Personen, wirksame Lösungen für erkannte Problemlagen herbeizuführen. Die konsequente Lösungsorientierung erleichtert darüber hinaus die zeitnahe Entwicklung neuer Perspektiven, da keine langwierigen Prozesse der Ursachenanalyse eingeleitet werden müssen.
 
Der Shared Responsibility Approach erfolgt in Kooperation mit http://www.fairaend.de
 
Dauer: Zwei bis Drei Stunden pro Sitzung 

Zielgruppe: Unternehmen und Abteilungen